Drei oder vier Fäden: Welcher Bobbel passt zu dir?
Drei Fäden oder vier Fäden? Diese Frage begegnet uns bei BB Bobbel immer wieder.
Beide Varianten bestehen aus dem gleichen hochwertigen Garn mit 50 Prozent Baumwolle und 50 Prozent Polyacryl. Die Fäden laufen parallel und sind nicht miteinander verzwirnt. Der Unterschied liegt vor allem darin, wie kräftig das fertige Garn und später das Maschenbild wirken.
Ein Bobbel mit drei Fäden ist leichter und feiner. Er eignet sich wunderbar für luftige Tücher, leichte Schals, zarte Stolen und sommerliche Projekte. Der Farbverlauf wirkt dabei besonders fein und das fertige Werk fällt schön locker.
Ein Bobbel mit vier Fäden ist etwas kräftiger. Das Maschenbild wirkt voller und das fertige Projekt bekommt mehr Substanz. Vier Fäden passen gut zu größeren Tüchern, wärmeren Schals, Ponchos, Jacken oder Oberteilen.
Welche Variante besser ist, hängt also nicht davon ab, welche grundsätzlich schöner ist. Entscheidend ist, was ihr daraus machen möchtet und welches Gefühl ihr beim Arbeiten lieber mögt.
Wer sehr locker häkelt oder strickt, kann mit einer kleineren Nadel beginnen. Wer eher fest arbeitet, greift möglicherweise zu einer größeren Nadel. Für unsere Bobbel empfehlen wir grundsätzlich eine Nadelstärke zwischen 3 und 5 Millimetern.
Wenn ihr euch trotzdem nicht entscheiden könnt, hilft eine kleine Maschenprobe. Sie zeigt euch schnell, wie das Garn mit eurem Muster und eurer persönlichen Arbeitsweise wirkt.
Am Ende gilt: Drei Fäden sind leichter und feiner. Vier Fäden sind kräftiger und voller. Schön sind se beide.
BB Bobbel. Bunt wie Berlin.