Erster Messetag in Bremen: Und plötzlich ist das Kribbeln wieder da
Da ist er.
Der erste Messetag.
Man könnte meinen, irgendwann gewöhnt man sich daran. Stand aufbauen, Ware hinstellen, Türen auf und los.
Nö.
Am ersten Morgen ist die Aufregung trotzdem wieder da.
Denn plötzlich entdeckt man noch tausend Kleinigkeiten.
Der Bobbel könnte noch ein Stück nach links. Da fehlt noch ein Schild. Das Zubehör muss noch einmal gerichtet werden. Hier steht etwas schief und dort könnte noch etwas schöner aussehen.
Und irgendwann kommt der Moment, an dem man einfach sagen muss:
Jetzt ist gut. Jetzt machen wir auf.
Und dann kommt die nächste Aufregung.
Wie wird die Messe?
Wie ist das Publikum? Sind die Besucher neugierig? Haben sie Lust auf unsere Farbverläufe? Und natürlich die alles entscheidende Frage: Kommen die Bremer mit unserem Berliner Humor zurecht?
Denn wir sind nun mal wir. Auch auf einer Messe.
Genauso spannend ist jedes Mal, welche Kollegen man trifft. Kennt man sich schon? Sind neue Aussteller dabei? Wie ist die Stimmung untereinander?
All das weiß man vorher nicht.
Genau deshalb ist der erste Messetag immer etwas Besonderes.
Man fährt mit einem vollgepackten Auto los und hat keine Ahnung, welche Gespräche, Begegnungen und Geschichten man ein paar Tage später wieder mit nach Hause nimmt.
Jetzt sind wir gespannt auf Bremen.
Auf euch, auf viele Gespräche und natürlich auf ganz viel Wolle, Kreativität und den ganz normalen Messewahnsinn.
Los geht’s!
BB Bobbel. Bunt wie Berlin.
