Sonntag bei BB Bobbel: Kaffee, Flohmarkt und Fäden

 

Sonntag bedeutet ausschlafen, gemütlich frühstücken und einfach mal nichts machen?

Bei uns kann das so sein. Muss aber nicht. Meistens ist eher das Gegenteil der Fall.

Der typische Sonntag beginnt bei Andreas ziemlich früh. Er steht auf, trinkt seinen Kaffee und verschwindet anschließend im Wickelzimmer. Während andere noch überlegen, ob sie sich im Bett noch einmal umdrehen, laufen bei uns schon die ersten Fäden über den Wickler.

Irgendwann stehe ich dann ebenfalls auf. Natürlich führt auch mein erster Weg zum Kaffee. Danach sitze ich meistens am Computer und schaue, was so los ist. Gibt es Bestellungen? Müssen Nachrichten beantwortet werden? Welche Ideen schwirren schon wieder durch meinen Kopf?

So richtig vorhersehbar sind unsere Sonntage allerdings nicht.

Manchmal klingelt der Wecker nämlich sehr, sehr, sehr früh. Dann geht es auf den Flohmarkt. Entweder verkaufen wir selbst oder wir schlendern einfach durch die Reihen, stöbern und schauen, welche kleinen oder großen Schätze auf uns warten.


Auf einem Flohmarkt weiß man schließlich nie, was einem begegnet. Man fährt vielleicht nur zum Gucken hin und kommt mit Dingen nach Hause, von denen man vorher noch gar nicht wusste, dass man sie unbedingt braucht.

Und dann gibt es natürlich die Sonntage, an denen wir auf einer Messe stehen. Da ist nichts mit gemütlichem Ruhetag. Dann heißt es früh aufstehen, Stand vorbereiten, Bobbel sortieren, Gespräche führen und den ganzen Tag für euch da sein.

Unsere Sonntage sind also eine bunte Mischung aus Kaffee, Wickelzimmer, Computer, Flohmarkt, Messe und manchmal auch ein bisschen Erholung.

Langweilig wird es bei uns jedenfalls nicht. Aber ganz ehrlich: Anders würden wir es wahrscheinlich auch gar nicht wollen.

Das ist unser ganz normales Leben hinter BB Bobbel. Nicht perfekt durchgeplant, manchmal chaotisch, aber immer echt.

BB Bobbel. Bunt wie Berlin.

 

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